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Sportbereich Obedience

Berichte:

08.05.2016 Obedience-KM 2016 PHV Karlsruhe


17.02.2016 Bericht über Seminar mit F.J.Suhr


16.06.2015 Obedience VM 2015 Albstadt-Tailfingen


11.05.2015 Obedience-KM 2015 Friedrichstal




Obedience – was ist das eigentlich genau ?

Unter dem englischen Wort “Obedience“ (sprich: o-bi-di-ens) verbirgt sich im Deutschen das Wort “Gehorsam“.

Man versteht darunter die „Hohe Schule der Unterordnung“. Es handelt sich dabei um eine in Deutschland relativ

neue Hundesportart, mit starkem Aufwärts-Trend, die Hund und Mensch anspruchsvolle und abwechslungsreiche

Aufgaben bietet.  Obedience besteht aus bereits bekannten Übungen wie Fußlaufen, Apportieren, Sitz, Platz etc.

und neuen Obedience-typischen Übungen wie Distanzkontrolle, Box, oder Geruchsidentifikation.

Die Ausbildung erfolgt sinnvollerweise über positive Bestärkung wie Clicker, Leckerlis oder Spiel um die Motivation

des Hundes und damit seine freudige Mitarbeit möglichst lange zu erhalten.

In 4 Prüfungsstufen mit steigendem Schwierigkeitsgrad beurteilt ein Leistungsrichter die harmonische und vom

Hund möglichst freudig, schnell und exakt ausgeführte Arbeit der Teams, wobei die jeweils rassetypischen Merkmale und

das Alter des Hundes genauso berücksichtigt werden wie der Umgang Mensch-Hund. Ein Ringsteward führt das jeweilige

Mensch-Hund-Team von Übung zu Übung durch die Prüfung, bestimmt dabei z. B. das Laufschema bei der Fußarbeit

der jeweiligen Obedience-Klasse und auf seine Anweisung sind die Gehorsamsübungen auszuführen.


Historie:

Obedience ist in den 1950er Jahre in Großbritannien entstanden. Vor allem in den skandinavischen Ländern wird es

schon seit -zig Jahren auf sehr Niveau und außerordentlich erfolgreich ausgeübt.

2002 wurde ein deutsches Reglement eingeführt, 2004 folgten die ersten deutschen Leistungsrichter und in der KG 05

im swhv fand die erste Obedience-Prüfung beim 1.PHV Karlsruhe statt.


Für wen ist Obedience geeignet ?

Für Hunde aller Größen und Rassen sowie Mischlinge, jung oder auch älter, mit bestandener Begleithunde-Prüfung,

ausgeglichenem Wesen und möglichst ohne Aggressionsbereitschaft. Motivierte und kooperativ veranlagte Hunde

erleichtern dem Hundeführer die gemeinsame Arbeit. Menschen mit Geduld und Konsequenz bei der Arbeit mit dem

Hund, die zwangfrei, aber mit einem gesunden Stück Ehrgeiz bei der Erarbeitung der Ziele ihren Hund als Teampartner

sehen, haben sicher viel Freude und Spaß an Obedience .


Motivation und Einstellung müssen stimmen !!  


– aber auch dann geht es nicht ohne üben, üben und nochmals üben !!!


Annette Rehfuß-Just (swhv-KG 05 – Obfrau für Obedience)







Prüfungstermine:


06.05.2017

Obedience Kreismeisterschaft

VdH Egg. Leopoldshafen